Vortrag und Diskussion zum unkommerziellen, internationalen Internetradio zum Mitmachen

Montag, 21. Juli, 19:30h
BürgerInnenwache Siegfriedsplatz

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Vortrag mit Klaus Thörner
Montag 07.07.2008, 18Uhr
Universität Bielefeld, Raum V2-205

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Geschlecht und Widerstand. post..| queer..| linksradikal…
Vortrag und Diskussion mit Melanie Groß, Feministisches Institut Hamburg
24.04.08, 19h
Uni Bielefeld, C2-144

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Homestory Deutschland - Schwarze Biografien in Geschichte und Gegenwart
Ausstellung und Rahmenprogramm
vom 20. März bis 20. April 2008 in Bielefeld

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Größte Härte
Verbrechen der Wehrmacht in Polen
September | Oktober 1939
27. Januar - 16. März 2008
Ausstellung
Historischer Saal der VHS-Bielefeld

Das Ausstellungsprogramm als PDF bei der VHS Bielefeld

Zur Ausstellung
Zwischen 1995 und 2004 wurden in Deutschland zwei Ausstellungen des Hamburger Institut für Sozialforschung über Verbrechen der Wehrmacht im Vernichtungskrieg in Osteuropa von 1941 bis 1944 gezeigt. Sie lösten zum Teil erbittert geführte Debatten aus.
Dabei zeigt sich, dass im deutschen kollektiven Gedächtnis noch 50 Jahre nach Kriegsende die Vorstellung vorherrscht, dass Verbrechen während des Zweiten Weltkrieges nur von der SS und Polizeieinheiten hinter der Front begangen worden seien. Die Wehrmacht dagegen habe ausschließlich unter Achtung des Kriegsrechts und des Kriegsgegners gekämpft.
Diese Legende, die die historische Forschung bereits lange zuvor widerlegt hatte, war dank der Hamburger Ausstellung auch in der deutschen Öffentlichkeit nicht mehr aufrecht zu erhalten. Zugleich leistete sie jedoch einer anderen Legende Vorschub, wonach sich die deutschen Streitkräfte erst ab Juni 1941 - mit dem Angriff auf die Sowjetunion – an Verbrechen beteiligt hätten.
In Polen wurde dies mit Verwunderung und Unverständnis aufgenommen. Dort ist allgemein bekannt, dass die Wehrmacht bereits in den ersten Kriegswochen 1939 Verbrechen an Zivilisten und Kriegsgefangenen beging. Diese ersten Kriegsverbrechen des Zweiten Weltkriegs stehen im Mittelpunkt dieser Ausstellung, deren polnischsprachige Fassung bereits seit dem 1. September 2004 in Polen zu sehen ist.
Die Ausstellung „Größte Härte“ dokumentiert die Verbrechen der Wehrmacht in Polen. Die Informationen werden hauptsächlich in Form von Texttafeln, jedoch mit zahlreichen Zitaten und Fotos, vermittelt. Auf zwei Bildschirmen werden zudem Eindrücke des Polenfeldzuges aus Sicht der Besetzten und der Besatzer gezeigt.

Vom 26.11. bis zum 11.12.2007 feiert die Antifa AG ihr 10-jähriges Bestehen.

Wer sind wir und was wollen wir?

Am 26.11. startet das Jubiläum mit einem Sektempfang von 14-17h Im Antifa-AG-Raum auf der Galerie der Uni Bielefeld (C1-166). FÜR ALLE UND ZWAR UMSONST!!!

Am 27.11. um 19h gibt es einen Vortrag mit Diskussion zu
“Die Konstruktion gefährlicher Orte.
Räumliche Strategien von Überwachung und Kontrolle im Neoliberalismus”

Ort: Uni T2-121

Am 29.11. auch um 19h noch ein Vortag mit dem Titel:
“Die Linke und der Nahostkonflikt.
Extreme Identfikationen und Probleme eines linken Universalimus”

Ort: Uni T2-121

Am 30.11. ab 20h

Party und Geburtstagskonzert im AJZ (Heeper Str. 132) mit

The Golden Delicious (Indie/Pop/Punk) …auf myspace

Sunday Chocolate Club (Indie/Pop/Rock) …auf myspace

ueberdosis grau (Emo/Wave/Punk) …auf myspace

Stockholm (Elektronica/Indie/PopPunk) …auf myspace

Das Konzert beginnt um 20h (pünktlich!!!)

ab Mitternacht Feuerjonglage im AJZ Innenhof
und danach wie gewohnt AJZ-Disco!

Am 11.12. 19h
“Die Linke in Russland”
Ort: Uni Hörsaal H 10 (nicht H1!!!)

Das 10 Jahre Jubiläum der Antifa AG ist ein Jahrhundertereignis, dass niemand verpassen sollte!!!!!

Selbstverständlich gibt es hier auch noch Ankündigungstexte der Veranstaltungen zum 10-jährigen Jubiläum der antifa-ag

Am 27.11. um 19h gibt es einen Vortrag mit Diskussion zu
“Die Konstruktion gefährlicher Orte.
Räumliche Strategien von Überwachung und Kontrolle im Neoliberalismus”

Ort: Uni T2-121

Am 29.11. auch um 19h noch ein Vortag mit dem Titel:
“Die Linke und der Nahostkonflikt.
Extreme Identfikationen und Probleme eines linken Universalimus”

Ort: Uni T2-121

Am 11.12. 19h
“Die Linke in Russland”
Ort: Uni Hörsaal H 10

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am 20. Dezember um 20h im AJZ, Heeper Straße 132

mit Yolanda Castro Apreza (Frente Nacional de lucha por el Socialismo)
und Nadin Reyes Maldonado (Hasta encontrarios)

In Mexico gibt es innerhalb der sozialen Bewegungen eine breite Partizipation von Frauen. Neben ihrer aktiven Partizipation sind sie es, die unermüdlich um Gerechtigkeit im Fall von ermordeten, gefangenen oder gewaltsam verschwundenen Angehörigen kämpfen. Yolanda Castro: “Der Feminismus kann und darf sich nicht von diesen sozialen Prozessen distanzieren - sicherlich aber kritisch gegenüber den politischen Prozessen sein.”

Eine Veranstaltung des feministischen Referats des AStA der Uni Bielefeld und dem AStA der FH Bielefeld