Als im Dezember 1963 vor dem Frankfurter Schwurgericht der sogenannte Auschwitz-Prozess begann, war dies einer der wenigen Momente in der Geschichte der BRD, in dem versucht wurde, Täter zur Verantwortung zu ziehen und den Opfern Öffentlich Gehör zu verschaffen. 18 Jahre nach Kriegsende war es das erste Mal, dass die Verbrechen von Auschwitz von dem Nachfolgestaat des Dritten Reichs juristisch aufgearbeitet werden sollten.

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Text der Ladengruppe im

Über 600 Antifaschist_innen zogen am Samstag, den 28. Januar erst in einer kraftvollen Demonstration durch Dortmund, um dann den Aufmarsch der sogenannten “Autonomen Nationalisten” zu verhindern.

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Euch erwarten Infoveranstaltungen, Diskussionen, Vorträge und Filme.rage_against_abschiebung_thumbDie Termine werden unterstützt/organisiert/durchgeführt von:

HoPo-Team AStA-Uni-Bi, AStA-FH, ASR-Uni Bi, AntiFa-Ag Uni-Bi, FemRef Uni-Bi.

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Nach dem kläglichen Scheitern des Demoversuchs der Kameradschaft Gütersloh am 2. Juni letzten Jahres tut sich wieder was in der lokalen Naziszene. So plant die KS Gütersloh zusammen mit dem “Aktionsbüro Westdeutsch-land”, einem Zusammenschluss so genannter “Autonomen Nationalisten” und “freien Kameradschaften” aus NRW, eine Demonstration am 25. März unter dem Motto “Gegen linken Mainstream - für nationale Jugend-zentren”.

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marc_amann

Buchvorstellung und multimedialer Abend über kreativen Straßenprotest. Mit Marc Amann.Am Dienstag, den 31. Januar 2006 in der BürgerInnenwache am Siegfriedplatz in Bielefeld.

Los geht’s um 20:00 Uhr.

update: Ein Artikel über die Veranstaltung findet ihr beim Webwecker-Bielefeld.
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Die extrem rechte Burschenschaft „Normannia-Nibelungen zu Bielefeld“ läd anlässlich der Gründung des deutschen Reichs vom 18. Januar 1871 zu einer so genannten „Reichsgründungskneipe“ am 21. Januar 2006 ein. Wir teilen die Einschätzung des AStA (siehe Pressemitteilung des AStA vom 19.01.2006), dass hiermit auch die Trauer über das Ende des NS-Regimes zum Ausdruck gebracht werden soll.

Nach wie vor ein Skandal ist, dass die Website der Normannia weiterhin auf dem Uniserver gehostet wird.

Artikel beim Webwecker-Bielefeld (19.01.2006)

Der Film dokumentiert die drei Tage andauernden Pogrome in Rostock-Lichtenhagen im August 1992.
Der Film entstand als Kooperation zwischen Jugendlichen des Rostocker Jugend-Alternativ-Zentrums und der Filminitiative “Jako” mit den britischen Dokumentarfilmern Mark Saunders und Siobhan Cleary. Die Jugendlichen filmten drei Tage lang die Eskalationen und Ausschreitungen in und um die zentrale Aufnahmestelle für AsylbewerberInnen und das benachbarte Wohnheim vietnamesischer VertragsarbeiterInnen im Plattenbau-Stadtteil Lichtenhagen. Anschließend versuchten sie in monatelanger Recherchearbeit die Hintergründe der Pogrome und das Verhalten/Versagen von staatlichen Behörden und ‘Zivilgesellschaft’ zu recherchieren.

Mittwoch // 01. Februar 2006 // 13:00 Uhr

Antifa-Cafe im AG-Raum // C1-166 // AStA-Galerie