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Die Antifa-AG existiert als eine AG des AStA seit dem Sommersemester 1997.
Wir sehen in antifaschistischer Politik mehr als sich ausschließich auf einzelne Nazis oder faschistische Organisationen zu beziehen. Eine konsequent antifaschistische Politik kommt nicht darum herum sich mit den gesellschaftlichen Verhältnissen, in und aus denen der Faschismus entstanden ist und von denen er bis heute (re-)produziert wird, auseinander zu setzen. Die Antifa AG beschäftigt sich daher mit verschiedenen (Themen-) Bereichen, wie zum Bsp. Sexismus, Rassismus, Nationalismus, Antisemitismus, Krieg-Frieden, Migration, Biopolitik, „Globalisierung“, etc. Hierzu organisieren wir eine breite Kultur- und &Öffentlichkeitsarbeit, mit Veranstaltungen wie Vorträgen, Diskussionsrunden, Demos, Konzerten, usw.
Die Hochschule ist ein Ort, der sich innerhalb unserer Gesellschaft befindet und daher nach den gleichen (kapitalistischen, sexistischen, ...) Spielregeln und Mechanismen funktioniert, wie der Rest der Gesellschaft. Daher kann eine wirkliche Veränderung der Situation anHochschulen auch nur in diesem Zusammenhang gedacht und bewirkt werden.\r\nGesellschaftliche Veränderungen haben auch Auswirkungen auf die Studierenden und die Uni. Wir beschäftigen uns zwar u.a. mit den klassischen hochschulpolitischenThemen wie den Studienkonten, und –gebühren oder Burschenschaften/Verbindungen jedoch nie ohne diese mit den allgemeinen gesellschaftlichen Zuständen inBeziehung zu setzen. Allerdings sind für uns auch die Bereiche interessant, die im oben beschriebenen Sinne „nur“ indirekt als Hochschulpolitische Themen zu verstehen sind.
Wir haben uns hier als eine AG des AStA organisiert, weil eine gemeinsame Organisation die anti-hierarchisch aufgebaut ist nicht repräsentativ und parlamentarisch funktioniert in unseren Augen die einzige Möglichkeit für sinnvolle Politik und Veränderung bietet. Wir wollen keinen Chef und bei uns soll jede_r nach den eigenen Interessen in Abstimmung mit dem Rest der AG „arbeiten“ können.
Guten Tag, Guten Tag, ich will ...
Wenn du uns einen Brief/Postkarte/Email/Fax oder weiß der Geier was schreiben willst, schau doch mal hier.
Falls dir neonazistische Aktivitäten aufgefallen sind, würden wir froh um eine kurze Mitteilung.
Wenn Du uns einmal kennen lernen willst, komm doch vorbei.
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